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St. Moritz

17/06/2010

heisst das nach Käsefondue riechende Resti inmitten Londons. Da wo noch richtiges Schweizerdeutsch gesprochen wird und man am Schluss in „Pfund“ bezahlt. Klingt irgendwie komisch, ist aber so. Und genau in diesem St. Moritz habe ich mit unserer Nati gestern mitgezittert. Die Stimmung war, wie gewohnt, zurückhaltend schweizerisch. Ab und zu Kuhglocken und ein raunen, kurzes Jubeln und am Ende sich die Hände schütteln, bevor die Gruppe sich auflöst. War trotzdem ganz witzig und dank Satellit, konnten wir dem Alain wiedermal zuhören. Highlights (neben Geilson natürlich) war, als ich hinter mit bei der Einwechslung Yakins folgendes gehört habe: „He doesn’t look swiss“. Der gleiche Typ hat sich auch vergewissern müssen, dass unser Goalie keinen englischen Pass hat :).
Ja, heute waren wir alle ganz stolz auf unsere Nati. Aus den Köbi-Buben mit der „versuchen die ‚grossen‘ zu ärgern und am Ende dann doch verlieren“-Attitüde ist eine Mannschaft herangewachsen, die konzentriert über 95min hinaus verteidigen und irgendwie ein Tor erwürgen kann. Ich frage mich noch immer warum es gut ist, wenn ein Stürmer die Bälle halten kann. Das muss doch der Mann im Tor machen. Naja, jedenfalls hat er die Szene schön eingeleitet. Ndanke!

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