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Wie bringt man seine Schwester zum Schweigen?

31/01/2010

ganze einfach, indem man sie an einem Samstag in allerhergottsfrühe nach London bestellt und sie dann quer durch die Stadt einkaufen hetzt! 🙂
Gesagt getan. Bruderherzchen hatte aber am Nachmittag dann Mitleid und hat ihr dann ein kurzes Nickerchen gestattet. Den Samstagabend haben wir mit einer Pizza vom lokalen Italiener eingeläutet (der übrigens gruusig war) und früh mit einem Bier in dem 6ten Pub welches nicht proppenvoll oder fürchterlich laut war beendet.
Cheers

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6 Kommentare leave one →
  1. Sara permalink
    31/01/2010 10:55

    Jo genau so wars. Und heute geht die Hetzjagt weiter durch Camden 🙂
    Aber heute bin ich ausgeschlafen und topfit 🙂
    juhhhhu lets gooooooo

  2. Paps permalink
    31/01/2010 14:19

    nome ne öbertriebe ;-))

  3. Rainer permalink
    31/01/2010 15:13

    Na Marco,
    da hast Du aber für Deinen Verwandten-Besuch in London gleich Tor 3 ausgewählt und 100pro ausgekostet.
    In Zürich’s bring-in-Pizzas sind wenigstens die Nationalträger nicht gruusig….oder hast Du mit gruusig die Pizza gemeint? 😀
    Wie wär’s mal mit Fish&Chips nach Anna’s Best?
    Weiterhin viel Spass und ich drück Dir immer fest die Daumen…(mit dem Küchen-Salzstreuer bewaffnet aus dem tief verschneiten AG).
    PS: Nicht überall wo AG draufsteht, ist auch AG drin!

    • marcolondon permalink
      31/01/2010 23:54

      Ja klar, ich bin ja schliesslich immernoch „auch ein Tourguide“, aber nicht für die bekannten Sehenswürdigkeiten. Die können meine Gäste auf eigene Faust erkunden und teuren Eintritt dafür bezahlen. Ich mach da nicht mit.
      Ich zeige in erster Linie nur meinen „Hood“, die meist preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die Pubs 🙂

      Mit grusig habe ich eigentlich das Essen gemeint. Also die Pizza schmeckte nach nichts und der Mozzarella war wie Kaugummi. Schweterleins Pasta schmeckten nach „Anna’s Best“ – Billigstmischung. Gut, für den Preis kann man nichts sagen, aber hey, es war schliesslich ein Restaurant, mit Tischen, Bedienung und italienischem flair…

  4. Ivan permalink
    01/02/2010 10:03

    …ja schon, aber „italienisches Flair“ bedeutet, dass man äusserlich etwas zeigt, was man innerlich gar nicht besitzt! Das ist eben typisches italienisches Flair… 😉

Trackbacks

  1. 2010 in review « marcolondon

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