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Machä duzis mit dä Lüt

30/01/2010

Das gute an der englischen Sprache ist, dass auf die Höflichkeitsform verzichtet wird. Klar gibt es Regeln, formale und weniger formale Ausdrücke auf die Rücksicht genommen werden sollte. Und in Britannien klingt der hässlichste Ausdruck, oder Tätigkeit immer noch ganz vornehm.
Wenn man irgendwo hingeht, anruft oder Mailkontakt hat, wird man gleich mit dem Vornamen angesprochen. Gefällt mir. Ich meine, wer mag bei uns schon immer mit „Sie“ angesprochen werden, wenn er genau weiss, das er in der dritten Person dann soweiso zum „du“ degradiert wird. So fällt die Hemmschwelle viel schneller und ein Gespräch wird umso interessanter und lebendiger.
Eine Stammkneipe wie der Römer habe ich übrigens noch keine. Kommt noch. Könnte ich zum Wochenziel No4 machen. Nummer 1-3 erzähle ich euch nächste Woche.

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